Sicherheit
Die Philippinen sind für Touristen überwiegend sicher — die größten Risiken sind Naturgewalten und Kleinkriminalität, nicht Gewaltverbrechen.
Sicherheitsregeln
- Mindanao meiden: Das Auswärtige Amt warnt vor Reisen in weite Teile Mindanaos (Süden) — besonders die Sulu-Inseln, Marawi und die westliche Küste. Terroristische Gruppen (Abu Sayyaf, Maute) sind aktiv. Ausnahmen: Siargao, Camiguin und einige Küstengebiete gelten als sicher — aber informiere dich aktuell.
- Taifune: Die größte Naturgefahr. In der Saison (Jul–Nov) PAGASA-Wettermeldungen verfolgen und flexible Reisepläne haben.
- Kleinkriminalität: Taschendiebstahl in Manila (besonders in Quiapo, Divisoria) und auf belebten Märkten. Wertsachen nah am Körper tragen, kein Schmuck, kein offenes Handy in Jeepneys.
- Betrügereien: Überteuerte Taximeter in Manila (Grab nutzen!), aufgeblasene Preise für Touristen (vorher recherchieren), falsche Touranbieter.
- Drogengesetze: Die Philippinen haben extrem strenge Drogengesetze. Besitz kann zu langen Haftstrafen führen. Unter Präsident Duterte (2016–2022) wurden im „Krieg gegen die Drogen" Tausende getötet. Auch unter der aktuellen Regierung ist die Null-Toleranz-Politik in Kraft. Finger weg von allen Drogen.