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Geschichte der USA · Abschnitt 4/5

Aufstieg zur Weltmacht (1898–1991)

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Aufstieg zur Weltmacht (1898–1991)

Ab dem Spanisch-Amerikanischen Krieg (1898) begann der Aufstieg der USA zur globalen Macht. Der Erste Weltkrieg (Eintritt 1917) machte die USA zum Gläubiger Europas. Die Roaring Twenties brachten Jazz, Hollywood, Wolkenkratzer und den Boom — gefolgt vom Börsencrash 1929 und der Great Depression, die 25 % der Amerikaner in die Arbeitslosigkeit stürzte.

Der Zweite Weltkrieg — ausgelöst für die USA durch den japanischen Angriff auf Pearl Harbor (7. Dezember 1941) — verwandelte das Land in die größte Militärmacht der Geschichte. D-Day (6. Juni 1944), Iwo Jima, und schließlich die Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki (August 1945) beendeten den Krieg und definierten die neue Weltordnung.

Der Kalte Krieg (1947–1991) zwischen den USA und der Sowjetunion prägte ein halbes Jahrhundert: McCarthyismus, Koreakrieg, Kubakrise (1962, die Welt am Rand des Atomkriegs), Vietnamkrieg (1964–1975, 58.000 tote Amerikaner, tiefe gesellschaftliche Spaltung), Wettrüsten, Mondlandung (1969) und schließlich der Fall der Berliner Mauer (1989) und das Ende der Sowjetunion (1991).

Parallel dazu: Die Bürgerrechtsbewegung der 1950er und 1960er Jahre — Rosa Parks, Martin Luther King Jr. („I Have a Dream", 1963), die Freedom Riders, die Märsche von Selma — erkämpfte die Aufhebung der Rassentrennung und das Civil Rights Act von 1964. Kings Ermordung 1968 (wie die von JFK 1963 und Robert Kennedy 1968) traumatisierte die Nation zutiefst.

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