Regionen im Überblick
Nepal lässt sich in drei geographische Zonen und vier Reiseregionen einteilen:
Die drei geographischen Zonen
- Terai (Tiefland): Der subtropische Dschungelstreifen im Süden (60–300 m). Hier liegen die Nationalparks Chitwan und Bardia, die Geburtsstadt Buddhas (Lumbini) und die landwirtschaftlich produktivste Region
- Mittelland (Hügelzone): Die dicht besiedelte Hügellandschaft (300–3.000 m) mit dem Kathmandu-Tal, Pokhara und den meisten historischen Städte. Hier lebt der Großteil der Bevölkerung
- Himalaya (Hochgebirge): Die gewaltigen Gebirgsketten (3.000–8.849 m) mit den legendären Trekkingrouten, Gletschern, Hochalmen und den abgelegenen Sherpa-Dörfern
Kathmandu-Tal
Für wen: Kulturliebhaber, Tempelbegeisterte, Erstbesucher
Das Herz Nepals: Drei ehemalige Königsstädte (Kathmandu, Patan, Bhaktapur) mit UNESCO-Welterbestätten, über 130 Tempel und Pagoden, die gewaltigen Stupas von Boudhanath und Swayambhunath und das touristische Zentrum Thamel.
Trekking-Regionen
Für wen: Trekker, Bergsteiger, Naturliebhaber
Die legendären Trekkingrouten: Everest Base Camp im Khumbu, der Annapurna Circuit und die Annapurna Base Camp Route, das ruhige Langtang-Tal nördlich von Kathmandu und der anfängerfreundliche Poon Hill Trek.
Pokhara & Umgebung
Für wen: Abenteurer, Ruhesuchende, Familien
Die entspannte Seestadt am Fuß der Annapurna-Kette mit dem Phewa-See, Paragliding, dem Sarangkot-Aussichtspunkt und dem Einstieg in die Annapurna-Treks.
Terai (Tiefland)
Für wen: Wildlife-Fans, Pilger, Geschichtsinteressierte
Der Chitwan-Nationalpark (UNESCO) mit Panzernashörnern und Tigern, Lumbini — die Geburtsstätte Buddhas (UNESCO) — und der abgelegene Bardia-Nationalpark für echte Wildnis-Abenteuer.