Jejus vulkanische Wunderwelt
Jeju Island ist geologisch einzigartig — eine vulkanische Insel, die vor etwa 2 Millionen Jahren durch Vulkanausbrüche aus dem Meer stieg. Das Ergebnis: eine surreale Landschaft aus Lavaröhren, Kraterseen, Vulkankegeln und bizarren Gesteinsformationen, die 2007 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt wurde.
- Hallasan: Der erloschene Schildvulkan (1.950 m) mit dem Baengnokdam-Kratersee auf dem Gipfel. Fünf Vegetationszonen von subtropisch bis alpin.
- Manjanggul-Lavaröhre: 7,4 km lang, eine der längsten der Welt. 1 km begehbar. Stalaktiten, Lavasäulen, unterirdische Seen.
- Seongsan Ilchulbong (Sunrise Peak): Ein 182 m hoher Vulkankrater direkt am Meer — wie eine natürliche Burg. Die Wanderung zum Rand (30 Min.) bietet Sicht über den Krater und bis zu den vorgelagerten Inseln.
- Oreum (오름): Jeju hat über 360 kleine Vulkankegel — „Oreum" genannt. Jeder ist ein kurzer Spaziergang mit Panoramablick. Der Darangshi Oreum und der Saebyeol Oreum sind besonders schön.
- Jusangjeolli-Klippen: Hexagonale Basaltsäulen, die wie von Menschenhand geschaffen an der Küste stehen — entstanden durch langsam abkühlendes Lava.