Costa Smeralda★★
Die Smaragdküste im Nordosten Sardiniens ist das berühmteste (und teuerste) Küstenstück der Insel. In den 1960ern vom Aga Khan als Luxusdestination entwickelt, glitzern hier Yachthafen, 5-Sterne-Hotels und exklusive Beach-Clubs. Porto Cervo ist das Zentrum — während der Sommermonate trifft sich hier die internationale High Society.
Aber die wahre Attraktion sind die Strände: Der Spiaggia del Principe (weißer Sand, türkises Wasser, von Felsen eingerahmt), die Spiaggia Capriccioli (zwei kleine Buchten mit Granitfelsen) und die Spiaggia di Liscia Ruja (der längste und familienfreundlichste Strand der Costa Smeralda) gehören zu den schönsten Europas.
Budget-Realität: Die Costa Smeralda ist in der Hochsaison (Juli/August) absurd teuer: Hotels ab 300–500 €/Nacht, Sonnenschirm + Liege am Strand 30–60 €, ein Mittagessen am Strand ab 40 €. Wer Smaragdküsten-Strände ohne Smaragdküsten-Preise will: In Olbia oder Arzachena übernachten und mit dem Auto zu den Stränden fahren.