Sicherheit
Sri Lanka ist ein grundsätzlich sicheres Reiseland. Gewaltkriminalität gegen Touristen ist selten, die Menschen sind außergewöhnlich gastfreundlich. Die größten Risiken sind der Straßenverkehr und Sonnenbrand.
Worauf du achten solltest
- Verkehr: Das größte Risiko in Sri Lanka. Chaotischer Linksverkehr, aggressive Busfahrer, unbeleuchtete Fahrzeuge bei Nacht. Sei als Fußgänger besonders vorsichtig.
- Strömungen: An vielen Stränden (besonders Tangalle, Mirissa) gibt es gefährliche Unterströmungen (Rip Currents). Schwimme nur an bewachten Stränden und beachte lokale Warnungen.
- Kleinkriminalität: Taschendiebstahl in Colombo und touristischen Gebieten kommt vor. Wertsachen im Hotelsafe lassen.
- Betrug: Überhöhte Tuk-Tuk-Preise, „kostenlose" Tempelführungen mit anschließender Spendenerpressung. Preise vorher verhandeln.
- Drogen: Absolut tabu — der Besitz selbst kleiner Mengen kann zu langen Haftstrafen führen.
- Wilde Tiere: Abstand zu Elefanten (auch „zahmen"), Affen und Krokodilen halten. Auf Schlangen achten, besonders in ländlichen Gebieten.
Achtung
Schwimme NIEMALS an Stränden mit starker Brandung alleine oder nachts. Rip Currents (Strömungen, die vom Strand weg aufs Meer hinausziehen) sind an der Südküste lebensgefährlich und fordern jedes Jahr Opfer. Wenn du in eine Strömung gerätst: nicht dagegen anschwimmen, sondern parallel zum Strand, bis du aus der Strömung heraus bist.