Regionen im Überblick
Island lässt sich für Reisende in fünf Hauptregionen einteilen. Die Ringstraße verbindet sie alle:
Reykjavík & Umgebung
Für wen: Stadtentdecker, Kulturliebhaber, Erstbesucher
Die nördlichste Hauptstadt der Welt überrascht mit einer lebendigen Kulturszene, exzellenten Restaurants, bunten Häusern und der ikonischen Hallgrímskirkja. Von hier starten die meisten Touren, und die Blaue Lagune liegt nur 45 Minuten entfernt auf der Reykjanes-Halbinsel.
Goldener Kreis (Golden Circle)
Für wen: Tagesausflügler, Naturfreunde, Einsteiger
Die drei Highlights Þingvellir (tektonische Platten + UNESCO), Geysir/Strokkur und Gullfoss-Wasserfall lassen sich bequem als Tagesausflug von Reykjavík erleben. Die kompakteste Dosis Island-Magie.
Südküste
Für wen: Abenteurer, Fotografen, Wasserfall-Liebhaber
Die spektakulärste Küste Europas: Seljalandsfoss und Skógafoss, der schwarze Strand von Reynisfjara, das Kap Dyrhólaey mit Papageitauchern, und am Ende die magische Jökulsárlón-Gletscherlagune mit dem Diamond Beach.
Nordisland
Für wen: Walbeobachter, Naturliebhaber, Off-the-beaten-path-Reisende
Die „Hauptstadt des Nordens" Akureyri, der mystische Mývatn-See mit seinen Pseudokratern und Lavafeldern, die gewaltigen Wasserfälle Goðafoss und Dettifoss, und Húsavík — die Walbeobachtungshauptstadt Europas.
Westfjorde & Hochland
Für wen: Abenteurer, Einsamkeitssuchende, erfahrene Reisende
Die abgelegensten Regionen Islands: Die Westfjorde bieten dramatische Klippen, einsame Fjorde und den Dynjandi-Wasserfall. Das Hochland (nur im Sommer mit 4x4 zugänglich) ist Islands letzte Wildnis — Landmannalaugar mit seinen bunten Rhyolithbergen ist das Highlight.