Safari-Packliste
Die perfekte Safari-Packliste
Weniger ist mehr! Safari-Fahrzeuge und Buschflugzeuge haben begrenzt Platz. Die meisten Camps waschen Wäsche kostenlos oder günstig.
Kleidung
- Farben: Khaki, Beige, Oliv, Grau, Braun. KEIN Weiß (wird schnell schmutzig, reflektiert Licht), KEIN Schwarz (zieht Tsetsefliegen an), KEIN Camouflage (in manchen Ländern Afrikas für Zivilisten verboten).
- 2–3 langärmlige Hemden/Blusen (Sonnenschutz + Mücken)
- 2–3 lange Hosen (zip-off ideal)
- 1 Fleece/Pullover (morgens auf dem Fahrzeug ist es KALT, besonders Ngorongoro)
- 1 leichte Regenjacke
- Bequeme geschlossene Schuhe (keine offenen Sandalen auf Safari!)
- Breiter Hut/Cap mit Sonnenschutz
- Buff/Halstuch (gegen Staub)
Ausrüstung
- Fernglas: DAS wichtigste Safari-Utensil! 8×42 oder 10×42. Leihferngläser in Lodges möglich, aber eigenes ist besser.
- Kamera: Mit Teleobjektiv (200–400 mm ideal). Genug Akkus und Speicherkarten!
- Bohnensack: Als Kamerastabilisierung auf dem Fahrzeugdach. Besser als jedes Stativ.
- Stirnlampe/Kopflampe: Nachts im Camp unverzichtbar (Wege sind nicht beleuchtet).
- Powerbank: In einfachen Camps ist Strom begrenzt (Solar/Generator).
- Staubdichte Tasche: Für Elektronik. Der Staub auf Safari ist allgegenwärtig!
Apotheke
- Malaria-Prophylaxe (verschreibungspflichtig)
- DEET-Mückenspray (50%)
- Sonnencreme LSF 50+
- Durchfall-Medikament (Imodium + Elektrolyte)
- Pflaster, Desinfektionsmittel
- Kopfschmerztabletten
💡 Tipp
Pack eine weiche Reisetasche statt einem Hartschalenkoffer! Buschflugzeuge (Cessna Caravan) haben ein striktes Gepäcklimit von 15 kg und nur kleine Ladeluke. Weiche Taschen lassen sich quetschen, Koffer nicht. Die meisten Safari-Veranstalter weisen explizit darauf hin.