Willkommen auf Gran Canaria · Abschnitt 1/4

Warum Gran Canaria?

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Warum Gran Canaria?

Gran Canaria wird nicht ohne Grund Minikontinent genannt. Auf einer Fläche, die kaum größer ist als das Saarland, vereint diese Vulkaninsel Sahara-Dünen, wolkenverhangene Lorbeerwälder, schroffe Schluchten und über 60 Kilometer Strand — dazu ein Klima, das ganzjährig Frühlingsgefühle garantiert. Die drittgrößte Kanareninsel liegt nur 210 Kilometer vor der afrikanischen Küste, gehört aber zu Spanien und damit zur EU.

  • Dünen von Maspalomas — Ein 400 Hektar großes Dünenfeld direkt am Meer, das an die Sahara erinnert. Dieses Naturschutzgebiet im Süden der Insel ist eines der ikonischsten Landschaftsbilder der gesamten Kanaren — und der Sonnenuntergang über den goldenen Sandhügeln ist schlicht magisch.
  • Roque Nublo — Der 1.813 Meter hohe Felsmonolith im Zentrum der Insel ist Gran Canarias Wahrzeichen. Die Wanderung zum Gipfel belohnt mit einem 360-Grad-Panorama über die gesamte Insel — bei klarem Wetter bis zum Teide auf Teneriffa.
  • Las Palmas de Gran Canaria — Die größte Stadt der Kanaren überrascht mit dem historischen Viertel Vegueta (gegründet 1478!), dem vier Kilometer langen Stadtstrand Playa de Las Canteras und einer lebendigen Tapas-Szene, die mit dem spanischen Festland mithalten kann.
  • Ewiger Frühling — Gran Canaria genießt ein subtropisches Klima mit Durchschnittstemperaturen von 18–26°C das ganze Jahr. Selbst im Januar liegt die Tagestemperatur bei angenehmen 20–22°C. Der Süden der Insel zählt über 300 Sonnentage pro Jahr.
  • Höhlenwohnungen von Artenara — In Europas höchstgelegenem Höhlendorf leben Menschen bis heute in den Fels gehauenen Wohnungen. Die Tradition der Ureinwohner (Altkanaren) lebt hier fort und du kannst sogar in einer Höhle übernachten.
  • Puerto de Mogán — Klein-Venedig — Das malerische Fischerdorf im Südwesten wird wegen seiner Kanäle und Brücken „Klein-Venedig" genannt. Bunte Häuser, Bougainvillea-Pergolen und ein geschützter Strand machen es zum schönsten Ort der Insel.
  • Kulinarik — Papas arrugadas con mojo (Runzelkartoffeln mit roter und grüner Sauce), der preisgekrönte Queso de Flor de Guía, fangfrischer Fisch und kanarische Weine von vulkanischen Böden — Gran Canarias Küche ist eine Entdeckung.
  • Vielfalt auf kleinem Raum — Morgens in den Dünen sonnen, mittags durch eine Schlucht wandern, nachmittags in einem Bergdorf Ziegenkäse probieren und abends Tapas in Las Palmas — das alles an einem einzigen Tag, denn kein Punkt der Insel ist weiter als 50 Kilometer entfernt.

Gran Canaria ist das Gegenteil von Einheitstourismus: Strand und Berge, Party und Stille, Touristenhochburg und einsame Dörfer liegen auf diesem Minikontinent so nah beieinander, dass du jeden Tag eine andere Insel entdeckst. Wer nur am Pool liegt, verpasst 90 Prozent.

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