Regionen im Überblick
Guatemala lässt sich in vier große Reiseregionen einteilen, jede mit eigenem Charakter:
Antigua & Hochland
Für wen: Kulturfans, Wanderer, Genießer
Die koloniale Perle Antigua mit ihren barocken Ruinen und Vulkanen, dazu das westliche Hochland mit seinen indigenen Märkten und Maya-Traditionen. Das kulturelle Herz Guatemalas, perfekt als Einstieg und Basis für Vulkanbesteigungen.
Tikal & Petén
Für wen: Abenteurer, Geschichtsfans, Naturliebhaber
Der tropische Norden: undurchdringlicher Regenwald, die majestätischen Maya-Ruinen von Tikal (UNESCO), das entspannte Inselstädtchen Flores am Petén-Itzá-See und Dschungel-Expeditionen zu unentdeckten Stätten wie El Mirador.
Lago de Atitlán & Maya-Dörfer
Für wen: Ruhesuchende, Kulturreisende, Yoga-Fans
Der „schönste See der Welt" umrahmt von drei Vulkanen und ein Dutzend Maya-Dörfern, jedes mit eigenem Charakter. Panajachel als Tor, San Marcos für Yoga und Meditation, San Juan für Webkunst und Santiago Atitlán für lebendige Maya-Tradition.
Karibikküste & Verapaces
Für wen: Off-the-beaten-path-Reisende, Naturfreunde, Abenteurer
Die karibische Seite Guatemalas: der Río Dulce mit seiner Canyon-Landschaft, die Garífuna-Stadt Livingston, die türkisfarbenen Pools von Semuc Champey und der Nebelwald von Cobán. Die wildeste, am wenigsten touristische Region des Landes.