Spar-Tipps
Guatemala ist schon günstig — mit diesen Tipps wird es noch günstiger:
- Chicken-Busse nutzen: Die umgebauten US-Schulbusse kosten nur einen Bruchteil der touristischen Shuttles. Abenteuerlich, bunt, laut — und der beste Weg, das echte Guatemala zu erleben. Nachteil: langsamer, kein Gepäckfach, manchmal überfüllt.
- Spanisch lernen: In Antigua und Xela (Quetzaltenango) kosten Spanisch-Kurse mit Privatlehrer und Unterkunft in einer Gastfamilie (inkl. 3 Mahlzeiten!) nur 120–200€ pro Woche. Günstiger und intensiver geht Sprachreise nirgendwo.
- Wasser filtern statt kaufen: Ein Steripen oder LifeStraw spart auf Dauer Geld und Plastik. In vielen Hostels und Hotels gibt es aufbereitetes Wasser zum Nachfüllen.
- Handeln auf Märkten: Auf Märkten (Chichicastenango, Sololá) wird erwartet, dass du handelst. Freundlich, aber bestimmt — der erste Preis ist fast immer zu hoch. Faustregel: Starte bei der Hälfte und einigt euch in der Mitte.
- Gruppen-Touren: Vulkanbesteigungen und Shuttle-Busse werden günstiger, wenn du dich mit anderen Reisenden zusammentust. In Hostels findest du fast immer Mitreisende.
- Nebensaison reisen: Von Mai bis Oktober fallen die Preise für Unterkünfte um 20–40%. Die Regenzeit hat ihren eigenen Charme — und deutlich weniger Touristen.
- ATM-Strategie: Bankomaten (cajeros automáticos) gibt es in allen Städten. Abhebungen bei Banken (5B, Banrural, BAM) kosten weniger Gebühren als an privaten ATMs. Bargeld ist König — viele kleine Geschäfte und Chicken-Busse akzeptieren keine Karten.
- Tortillas und Frijoles: Das guatemaltekische Grundnahrungsmittel — Maistortillas mit schwarzen Bohnen — bekommst du an jedem Straßenstand für unter 1€. Sättigt, schmeckt und ist vegetarisch.