Warum Französisch-Polynesien?
Französisch-Polynesien ist ein französisches Überseegebiet im Südpazifik — 118 Inseln, verteilt auf fünf Archipele über ein Seegebiet so groß wie Europa. Für viele der Inbegriff des Südsee-Paradieses:
- Bora Bora — die Ikone: türkisfarbene Lagune, erloschener Vulkan Otemanu in der Mitte, weltberühmte Overwater-Bungalows (die Idee wurde hier in den 1960ern erfunden)
- Tahiti — die größte und bevölkerungsreichste Insel, Hauptstadt Papeete, schwarze Vulkansandstrände, Bergland mit Wasserfällen
- Moorea — dramatische grüne Bergsilhouette, Bays of Ikehu und Opunohu, Delfin- und Walsichtungen (Juli-November)
- Marquesas-Inseln — raue vulkanische Inseln, Ursprungsort der polynesischen Tätowierung, kaum Touristen
- Tuamotu-Archipel — endlose Atolle mit unglaublichen Riffen (Rangiroa, Fakarava — Weltklasse-Tauchen)
- Gauguin-Land — der Maler verbrachte seine letzten Jahre auf Tahiti und den Marquesas
- Kaum Touristen-Massen — wegen hoher Preise und langer Anreise oft unberührt wirkend
- Lagunen mit Schwarzspitzen-Riffhaien, Mantas, Delfinen, Schildkröten — Schnorcheln auf Weltklasse-Niveau
Der Preis für dieses Paradies: sehr teure Reise (Flug, Unterkunft), lange Anreise und eine Reise-Mindestplanung wegen begrenzter Flugverbindungen zwischen den Inseln.
