Dominikanische Republik
Die Dominikanische Republik ist die Karibik, wie man sie sich erträumt: Puderzuckerweiße Strände, Kokospalmen und türkisblaues Wasser – von Punta Cana bis zur Halbinsel Samaná. Aber das Land bietet weit mehr als All-Inclusive-Resorts: Santo Domingo hat die älteste Kolonialstadt Amerikas, in Samaná brechen Buckelwale aus dem Wasser, und im Hinterland warten Wasserfälle und Kakaoplantagen.
Hauptstadt
Santo Domingo
Sprache
Spanisch
Währung
Dominikanischer Peso (DOP)
Zeitzone
UTC-4
Flugzeit ab DE
ca. 10 Stunden
Einreise
Reisepass (visafrei 30 Tage, Touristenkarte bei Einreise)
Top 5 Highlights in Dominikanische Republik
Die Orte, die du auf keinen Fall verpassen darfst.
Punta Cana
Endlose Palmenstrände an der Ostküste: Bávaro Beach, Hoyo Azul und die schönsten Resorts der Karibik.
Santo Domingo
Älteste europäische Stadt Amerikas (UNESCO): Zona Colonial mit Kathedrale, Alcázar und karibischem Nachtleben.
Samaná (Walbeobachtung)
Buckelwale von Januar bis März direkt vor der Küste – eines der besten Whale-Watching-Erlebnisse weltweit.
Los Haitises
Karstfelsen, Mangrovenwälder und Taíno-Höhlenmalereien – der „Mini-Halong-Bay" der Karibik per Boot.
Playa Rincón
Regelmäßig unter den Top-10-Stränden der Welt: 3 km unberührter Sandstrand, umgeben von Kokospalmen.
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Beste Reisezeit für Dominikanische Republik
Empfohlene Reisezeit
Dezember–April (Trockenzeit)
Sommer
28–33°C
Winter
24–30°C
Was kostet ein Urlaub in Dominikanische Republik?
Durchschnittliche Kosten pro Person und Tag (ohne Flug)
Budget
35–60€
Hostel, Streetfood, ÖPNV
Mittelklasse
60–130€
Hotel, Restaurant, Ausflüge
Luxus
130–350€
Boutique-Hotel, Fine Dining
5 Reisetipps für Dominikanische Republik
Insider-Wissen, das deinen Urlaub besser macht.
Außerhalb der Resorts gibt es authentisches, günstiges Essen – Comedores für unter 5€
Walbeobachtung in Samaná unbedingt Januar–März buchen – Highlight der Karibik
Öffentliche Guaguas (Minibusse) sind günstig, Uber funktioniert gut in Santo Domingo
Leitungswasser nicht trinken – Wasser immer in Flaschen kaufen
Merengue und Bachata sind Nationaltänze – Tanzkurse werden überall angeboten
Essen & Trinken in Dominikanische Republik
Diese Gerichte musst du probieren!
Entdecke Dominikanische Republik
7 Regionen, Städte und Highlights in Dominikanische Republik
Strände
Bayahibe
Bayahibe ist ein ehemaliges Fischerdorf an der Südostküste der Dominikanischen Republik, das sich zum Tor für eine der schönsten Inselexkursionen der gesamten Karibik entwickelt hat. Von hier aus starten die Boote zur Isla Saona, einer paradiesischen Insel im Parque Nacional del Este, die mit ihren Bilderbuchstränden, türkisem Flachwasser und Kokospalmen das verkörpert, was sich die meisten Menschen unter dem perfekten Karibikstrand vorstellen. Die Isla Saona ist das Juwel dieser Region. Eine Bootsfahrt durch das kristallklare Meer führt zunächst zu einer natürlichen Sandbank, der Piscina Natural, wo man knietief im warmen, türkisen Wasser steht, umgeben von Seesternen am Meeresboden - ein surreales Erlebnis. Auf der Insel selbst erwarten die Besucher endlose weiße Strände unter Kokospalmen, fangfrischer Fisch vom Grill und der Rhythmus von Merengue und Bachata. Es ist die perfekte Kombination aus Naturschönheit und dominikanischer Lebensfreude. Bayahibe selbst hat trotz des wachsenden Tourismus seinen Dorfcharakter bewahrt. Bunte Fischerboote liegen am kleinen Strand, lokale Restaurants servieren den Fang des Tages, und die Atmosphäre ist deutlich entspannter als im nahen La Romana. Der Dorfsrand ist von Korallenriffen umgeben, die hervorragendes Schnorcheln und Tauchen direkt vor der Haustür bieten. Das Padre Nuestro Cenote-System im nahen Nationalpark ist ein Geheimtipp für Taucher - unterirdische Süßwasserhöhlen in einem tropischen Wald. Der Parque Nacional del Este, der die gesamte Südostspitze der Insel und die vorgelagerten Inseln umfasst, ist einer der größten Meeresnationalparks der Karibik. Neben Saona gehört auch die kleinere Isla Catalina zum Park, die mit ihrem Korallenriff als eines der besten Schnorchelgebiete der Region gilt. Delfine, Meeresschildkröten und Seekühe leben in den geschützten Gewässern. Bayahibe ist über den Flughafen Punta Cana in etwa 45 Minuten oder über La Romana in 20 Minuten erreichbar. Die Region bietet eine gute Mischung aus All-Inclusive-Resorts und kleineren Boutique-Unterkünften im Dorf. Die beste Reisezeit ist Dezember bis April, aber die Südküste ist generell trockener als der Norden und eignet sich fast ganzjährig für einen Strandurlaub.
Punta Cana
Punta Cana ist das All-Inclusive-Paradies der Karibik und der mit Abstand beliebteste Badeort der Dominikanischen Republik. An der Ostspitze der Insel Hispaniola erstrecken sich über 50 Kilometer puderweiße Sandstrände, gesäumt von Kokospalmen, die sich sanft im Passatwind wiegen. Playa Bávaro, das Herzstück der Region, wurde mehrfach zu einem der schönsten Strände der Welt gewählt – türkisblaues, flaches Wasser, feiner Sand und ein vorgelagertes Korallenriff, das die Wellen bricht und natürliche Swimmingpools schafft. Die Hotelzone von Punta Cana ist ein Universum für sich: Dutzende Mega-Resorts bieten All-Inclusive-Pakete, die von unbegrenzten Cocktails über Gourmet-Restaurants bis hin zu Wassersport, Spa und Abendunterhaltung alles einschließen. Für deutsche Urlauber, die einfach abschalten wollen, ist dieses Konzept ideal – einchecken, Handy weglegen, genießen. Wer etwas Abenteuer sucht, findet in der Umgebung Ausflüge zur Insel Saona mit ihren Naturpools im offenen Meer, Zip-Lining durch den tropischen Regenwald im Scape Park oder Buggy-Touren durch die Zuckerrohrfelder. Von Deutschland gibt es Direktflüge nach Punta Cana mit einer Flugzeit von etwa 10 Stunden. Die Zeitverschiebung beträgt minus 5 bis 6 Stunden je nach Sommer- oder Winterzeit. Deutsche Staatsbürger benötigen für Aufenthalte bis 30 Tage kein Visum, sondern lediglich eine Touristenkarte, die bei Einreise erhältlich ist. Die beste Reisezeit liegt zwischen Dezember und April, wenn die Hurrikansaison vorbei ist und angenehme 28 bis 32 Grad herrschen. Punta Cana ist perfekt für Paare, Familien und Hochzeitsreisende, die karibisches Flair ohne Komplikationen suchen.
Städte
Puerto Plata
Puerto Plata ist das Tor zur spektakulären Nordküste der Dominikanischen Republik und ein Reiseziel, das Karibik-Strände, dramatische Bergkulissen und viktorianische Architektur auf einzigartige Weise vereint. Die Stadt, deren voller Name San Felipe de Puerto Plata lautet, wurde bereits 1502 von Kolumbus gegründet und war über Jahrhunderte der wichtigste Hafen der Insel Hispaniola. Heute ist sie das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Nordküste - authentischer, rauer und weniger poliert als die All-Inclusive-Resorts von Punta Cana, dafür mit deutlich mehr Charakter. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Pico Isabel de Torres, ein 793 Meter hoher Berg mitten in der tropischen Landschaft, auf dessen Gipfel eine Christusstatue thront - ein kleines Pendant zum Cristo Redentor in Rio de Janeiro. Eine Seilbahn, die einzige der Karibik, schwebt über den tropischen Regenwald hinauf und bietet einen atemberaubenden Blick über die Stadt, die Küste und das tiefblaue Meer. Oben erwartet die Besucher ein botanischer Garten mit tropischen Pflanzen und Schmetterlingen. Die Altstadt von Puerto Plata überrascht mit liebevoll restaurierten viktorianischen Holzhäusern in Pastellfarben, einem lebhaften Malecón am Meer und der Festung San Felipe aus dem 16. Jahrhundert, der ältesten Befestigungsanlage der Neuen Welt. Das Bernsteinmuseum, untergebracht in einem eleganten viktorianischen Haus, zeigt eine der größten Sammlungen dominikanischen Bernsteins der Welt, darunter Stücke mit eingeschlossenen Insekten, die Millionen Jahre alt sind. Der Playa Dorada, ein weitläufiger goldener Sandstrand nur wenige Minuten westlich der Stadt, ist das touristische Zentrum mit Hotels, Golfplatz und Wassersportangeboten. Doch die eigentlichen Schätze liegen weiter draußen: Cabarete, die Kitesurf-Hauptstadt der Karibik, Sosua mit seiner multikulturellen Geschichte und den Korallenriffen, und die spektakulären 27 Charcos de Damajagua - eine Kaskade von 27 natürlichen Wasserfällen und Pools im Regenwald, die man schwimmend, springend und rutschend erkundet. Von Deutschland aus fliegt man in etwa zehn Stunden nach Puerto Plata oder alternativ nach Santiago de los Caballeros. Die beste Reisezeit ist Dezember bis April während der Trockenzeit, aber auch der Sommer bietet warmes Wetter mit kurzen, erfrischenden Regenschauern. Puerto Plata ist deutlich günstiger als Punta Cana und bietet ein authentischeres Dominikanisches Erlebnis.
Samana
Samaná ist die tropische Schatztruhe der Dominikanischen Republik - eine Halbinsel im Nordosten der Insel, die mit unberührten Stränden, dichtem Regenwald, spektakulären Wasserfällen und einer der weltweit bedeutendsten Walbeobachtungsmöglichkeiten aufwartet. Während Punta Cana die Massen anzieht, hat sich Samaná seinen paradiesischen Charakter bewahrt und gilt als das authentischste und naturbelassenste Reiseziel des Landes. Das absolute Highlight ist die Walbeobachtung in der Bucht von Samaná. Jedes Jahr zwischen Januar und März versammeln sich Tausende Buckelwale in den warmen, geschützten Gewässern der Bucht, um ihre Jungen zur Welt zu bringen und sich zu paaren. Die Wale springen aus dem Wasser, schlagen mit ihren Flossen und singen ihre berühmten Gesänge - ein Naturschauspiel, das zu den eindrucksvollsten der Welt gehört. Vom Hafen von Samaná starten täglich Boote, die Besucher respektvoll nah an die Meeresriesen heranführen. Der Salto El Limón ist ein 52 Meter hoher Wasserfall, versteckt im tropischen Regenwald der Halbinsel. Der Weg dorthin führt auf dem Rücken von Maultieren oder zu Fuß durch dichten Dschungel, vorbei an Kakaoplantagen und tropischen Vögeln. Am Fuß des Wasserfalls kann man in einem natürlichen Pool schwimmen, während das Wasser donnert und Schmetterlinge um einen herumflattern - ein unvergessliches Erlebnis. Playa Rincón, an der Nordspitze der Halbinsel, wird regelmäßig zu einem der schönsten Strände der Welt gewählt. Ein kilometerlanger Bogen aus weißem Sand, eingerahmt von Kokospalmen und tropischem Wald, mit kristallklarem Wasser in allen Schattierungen von Türkis. Der Strand ist nur per Boot oder über eine holprige Schotterpiste erreichbar, was ihn vor Überfüllung bewahrt hat. Playa Frontón, nur per Boot erreichbar, beeindruckt mit einer senkrechten 90 Meter hohen Kalksteinwand direkt hinter dem Strand. Die Insel Cayo Levantado in der Bucht von Samaná, auch Bacardi-Insel genannt, weil hier der berühmte Werbespot gedreht wurde, ist ein tropisches Postkartenmotiv mit Palmen, weißem Sand und türkisem Wasser. Von Deutschland aus erreicht man Samaná über den internationalen Flughafen El Catey in nur 20 Minuten Fahrzeit oder über Santo Domingo in etwa drei Stunden. Die beste Reisezeit ist Dezember bis Mai, wobei die Walbeobachtung nur von Januar bis März möglich ist.
Santiago de los Caballeros
Santiago de los Caballeros — kurz Santiago — ist die zweitgrößte Stadt der Dominikanischen Republik und das kulturelle Herz des Cibao-Tals, der fruchtbarsten Region der Karibik. Während die meisten Touristen direkt an die Strände fahren, bietet Santiago ein authentisches dominikanisches Erlebnis fernab des Massentourismus. Die Stadt ist das Zentrum der Merengue-Musik: Hier wurde der Rhythmus geboren, der die gesamte Karibik durchdringt. Das Monumento a los Héroes de la Restauración — ein imposantes weißes Monument auf einem Hügel — überblickt die gesamte Stadt und das üppig grüne Cibao-Tal bis zu den Bergen. Das Centro León ist eines der besten Museen der Karibik mit einer beeindruckenden Sammlung dominikanischer Kunst, Geschichte und Ökologie. Die Calle del Sol ist Santiagos pulsierende Hauptstraße mit Geschäften, Restaurants und dem Herzschlag des dominikanischen Alltags. Santiago ist auch das Zentrum der dominikanischen Zigarren-Industrie — die zweitgrößte der Welt nach Kuba. Besucher können Fabriken besichtigen und handgerollte Zigarren direkt kaufen. Die umliegende Region bietet Rafting am Río Yaque del Norte, dem längsten Fluss der Karibik, und Wandern in der Cordillera Central.
Santo Domingo
Santo Domingo ist die älteste von Europäern gegründete Stadt der Neuen Welt — 1496 von Bartolomäus Kolumbus, dem Bruder von Christoph Kolumbus, am Ufer des Ozama-Flusses errichtet. Die Zona Colonial (UNESCO-Welterbe) bewahrt eine unvergleichliche Dichte an „Ersten": die erste Kathedrale, das erste Krankenhaus, die erste Universität und die erste gepflasterte Straße der gesamten westlichen Hemisphäre. Hier begann, im Guten wie im Schlechten, die europäische Kolonisierung Amerikas. Die Catedral Primada de América (1521) ist das architektonische Juwel: eine Mischung aus Gotik und Renaissance in honigfarbenem Korallenstein, in der Kolumbus' Überreste (angeblich) ruhen. Die Calle de las Damas, die erste gepflasterte Straße Amerikas, ist gesäumt von Palästen und Festungsmauern, die die Macht der spanischen Krone in der Karibik demonstrierten. Das Alcázar de Colón, der Palast von Diego Kolumbus (Christophs Sohn), thront über dem Fluss und beherbergt heute ein Museum mit Möbeln und Artefakten der Kolonialzeit. Der Faro a Colón, ein kreuzförmiges Mausoleum, projiziert nachts ein riesiges Lichtkreuz in den Himmel, das von weiten Teilen der Stadt sichtbar ist. Jenseits der Kolonialzone pulsiert das moderne Santo Domingo: Der Malecón, eine 14 Kilometer lange Uferpromenade am Karibischen Meer, ist der Treffpunkt für Jogger, Merengü-Tänzer und Rum-Trinker bei Sonnenuntergang. Die Stadt ist die Geburtsstätte des Merengü und der Bachata — zwei Tanzstile, die hier an jeder Ecke, in jeder Bar und auf jeder Party lebendig sind.
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Dominikanische Republik gehört zu den beliebtesten Reisezielen in Nordamerika und begeistert mit Strand, Karibik, All-Inclusive und vielem mehr. Die beste Reisezeit für Dominikanische Republik ist Dezember–April (Trockenzeit), wenn das Wetter ideal für Erkundungstouren und Erholung ist. Mit einem Tagesbudget ab 35–60€ (Budget) bis 130–350€ (Luxus) ist Dominikanische Republik für verschiedene Reisebudgets geeignet.
Von der Hauptstadt Santo Domingo aus lässt sich Dominikanische Republik hervorragend erkunden. Die Landessprache ist Spanisch, die Währung Dominikanischer Peso (DOP). Ab Deutschland erreichst du Dominikanische Republik in ca. 10 Stunden. Ob du die kulinarischen Highlights wie La Bandera, Mangú, Sancocho probieren, die Top-Sehenswürdigkeiten besuchen oder einfach die Atmosphäre genießen möchtest:Dominikanische Republik hat für jeden Reisetyp etwas zu bieten.
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